Wie erledigen Sie Ihre Arbeit effizient?

Egal ob in der Arbeit, in der Schule oder im Studium – nicht wenige Menschen haben diese Angewohnheit: Sie nehmen sich ein Stück Arbeit her, lesen es durch … und legen es beiseite, um es später zu erledigen. 📚🗂 Sie wollen ja nur schnell einen Kaffee holen oder nur kurz entspannen oder sind schon neugierig auf das nächste, was daherkommt.

Später nehmen sie diese Arbeit wieder her, lesen sie erneut durch, und erledigen sie erst dann. Damit verdoppeln sie natürlich im Handumdrehen ihre Arbeit.

Wie kann man das vermeiden?
Ganz einfach: Erledigen Sie Ihre Arbeit sofort!⏰

Nicht nur sparen Sie sich damit extra Arbeit und somit auch Energie, dieser Tipp hilft Ihnen auch, wenn Sie Dinge gern auf die lange Bank schieben.

Kümmern Sie sich auch darum, dass Sie ihren Arbeitsplatz aufräumen, bevor Sie sich an Ihre Arbeit machen! So beseitigen Sie mögliche Ablenkungen, und Sie können sich auch einfach besser konzentrieren, wenn um Sie herum Ordnung herrscht. Viele Menschen verzweifeln allein an dem Anblick eines solchen Dokumentenhaufens!


Wenn Sie viele Dinge noch nicht erledigt haben und diese auf Ihrem Schreibtisch herumkugeln: Stapeln Sie alles im Eingangskorb, betrachten Sie alles als frisch hereingekommen und putzen Sie die Dinge eines nach dem anderen weg.
Sie werden staunen, wie schnell Sie Ihre Sachen erledigen können!

Also: Ordnung schaffen, und dann einfach eines nach dem anderen sofort erledigen! Das ist und bleibt die effizienteste Art, Ihren Job auf die Reihe zu kriegen!📈

Viel Erfolg wünscht
Johannes Praun

Was tun, wenn die Energie fehlt?

Fühlen Sie sich auch so?😴

Es gibt einfach Tage, an denen man sich ausgelaugt fühlt. Man hatte zu wenig Schlaf, eine anstrengende Woche oder ganz einfach Stress. Und dann muss man trotzdem arbeiten, produktiv sein und den Alltag bestehen.📁📊

Woher aber die Energie dafür? Viele Menschen glauben, sie brauchen zuerst die Energie, um in Aktion kommen zu können. Glauben Sie das auch? Dann möchte ich Sie von diesem Missverständnis befreien.

Es ist nämlich genau umgekehrt.☝️

Es ist ähnlich wie mit der Motivation. Vom Faulenzen wird man nicht motiviert und es gibt einem auch keine Energie. Man muss sich seiner Aufgabe oder Arbeit erst widmen, um motiviert zu sein – und dasselbe auch mit ihrem Körper! 🕴️Betrachten Sie Ihren Körper als Ihren Generator – bringen Sie ihn ordentlich in Fahrt! ⚙️

Langsames Joggen oder spazieren gehen hilft hier eher weniger. Sinnvoller ist es, einen anstrengenden Sport zu machen, am besten mit ausladenden Bewegungen: (schnell) Laufen gehen, Fußball spielen, Mountainbiking, etc.!🚴🏿‍🏃‍♀️⚽
Und Sie werden merken, wie Sie damit Energie gewinnen! 💪

Viel Freude damit wünscht
Johannes Praun

Die etwas anderen Führungspraktiken

Management by ………..

Jeder kennt populäre Führungspraktiken wie Management by Objectives oder Management by Walking About. Aber es gibt ein paar Managementmethoden, die nicht so bekannt, doch sehr verbreitet sind!

Hier ein paar Kostproben zum Schmunzeln:

Management by Helikopter:

Lange Zeit in den Wolken schweben, dann plötzlich auftauchen, viel Staub aufwirbeln… und schnell wieder verschwinden.

 

 

 

 

 

Management by Champignons:

Die Mitarbeiter möglichst lange im Dunkeln lassen und von Zeit zu Zeit mit Dreck bewerfen. Wenn sie zu groß werden, schneidet man ihnen den Kopf ab.

 

Management by Squash:

Das Spiel mit unklaren Anweisungen starten, jede Rückfrage zurückschmettern und sich nicht wundern, dass man es ewig mit dem gleichen Ball zu tun hat.

 

Management by Titanic:

Ein riesiges Projekt aufsetzen, losfahren und untergehen.

 

 

 

 

 

Management by Blue Jeans:

Die wichtigsten Stellen musst du mit Nieten besetzen!

 

Management by Nilpferd:

Auftauchen, das Maul groß aufreißen, und wieder untertauchen!

 

 

 

 

 

 

Management by Dezibel:

Man solle es sich nicht so schwer machen, mit Argumenten zu überzeugen. Mit Lautstärke allein kriegst du alles geregelt!

 

 

 

 

 

Management by Friedhofsgärtner:

Er hat viele Leute unter sich… allein, es fehlt ihm jeglicher persönliche Kontakt!

 

Das nächste Mal werde ich wieder etwas ernsthafter, oder auch nicht.

Johannes Praun

Weniger Stress und mehr Effizienz! Guter Vorsatz für 2019

Gute Vorsätze fürs Neue Jahr haben immer eine unangenehme Eigenschaft, sie kosten Selbstüberwindung! Ich will ja etwas erreichen, was ich mit meinen bestehenden Routinen bisher nicht geschafft habe.

Die Frage ist, welche Gewohnheiten bringen mich denn in Stress?

Anatomie von Stress:

Schauen wir mal: Ich lese ein Email, dann das nächste.., ich schau mir meine Post an, lese einen Brief und leg ihn beiseite, dann der nächste.., denke mir, was da bis jetzt alles zu erledigen ist und was zuerst und wie?!  Jetzt kommt auch noch ein Telefongespräch herein, ein Kunde! Dazu kommt noch ein Kollege in mein Büro, er braucht etwas von mir! Dann noch ein Telefonat!  Es wird mir langsam stressig! Da brauch ich erst einmal einen Kaffee….

Zuviel Unerledigtes, das ich mir merken muss, das so sich stapelt und an meiner Batterie saugt, das ist die Anatomie von Stress. Und noch dazu, meine Gewohnheit, etwas zu lesen und beiseite zu legen, um es später zu erledigen, stresst nicht nur, sondern verdoppelt sogar meine Arbeitszeit! 

Mehr Effizienz:

Erledige es sofort! Diesen Befehl gebe ich mir jetzt jedesmal, wenn ich etwas in Angriff nehme und – meine Güte, das kostet mich Selbstüberwindung!! Diese Neugier, was ist das nächste? Und ist das nächste vielleicht doch dringender, wichtiger? Nein, nein, und nein! Ich bin schneller, eine einzige Sache zu starten und sie gleich zu erledigen und dann die nächste wegzuputzen, eins nach dem anderen. 

Ja, ich habe die Zeit gemessen! Ich brauche für über 80% meiner Erledigungen im Büro jeweils unter 2 Minuten. Dafür verwende ich jedes Mittel, das recht ist. Wenn ich telefonisch jemanden nicht gleich erreichen kann, dann bekommt er meine Kommunikation schriftlich, das kann ich eben sofort erledigen. Schriftlich funktioniert überhaupt am besten. Und wenn jemand schriftlich nicht reagiert, probier ich´s eben persönlich usw. 

Was die Setzung von Prioritäten betrifft, habe ich für mich ein simples binäres System etabliert:  „wichtig“ oder „unwichtig“. Wichtiges wird sofort erledigt, Unwichtiges wird entsorgt, ganz einfach.  

 

Buchtipp:

Wen dieses Thema stark interessiert, der findet sicher eine Menge wertvoller Tipps im Buch „Getting Things Done“ von David Allen. Das war früher ein Bestseller, war dann jahrelang vergriffen, und wurde vor ein paar Jahren neu aufgelegt. Das Buch gibt es auch auf Deutsch, hat da aber den Titel „Wie ich die Dinge geregelt kriege.“

Motivierende Faktoren!

Ich melde mich nach einer längeren Pause wieder zurück auf meinen Blog. Mir ist es ein Anliegen, als Unternehmensberater meine Erfahrungen und Einsichten der letzten Jahre weiter zu geben!  

Meine letzten Beiträge über tägliche Demotivationen durch Führungskräfte möchte ich jetzt einmal positiv abschließen, bevor ich mich weiteren Themen widme! Die Frage ist: Kann ich denn auch aktiv meine Leute motivieren?! Ja, es gibt sie wirklich, die Motivation durch Führungskräfte!

 

Hier eine Übersicht über die motivierenden Faktoren, die sich in der Praxis bewährt haben:

  • Es muss immer eine Zielsetzung geben! Etwas, das wir in der Zukunft erreichen wollen, groß, erstrebenswert und lohnenswert. Und wenn das Ziel erreicht wurde, muss sofort ein neues her! Denn irgendetwas muss immer nach vorne ziehen.
  • Jeder Mitarbeiter darf zum Firmengeschäft in spürbarer Weise beitragen und sein Beitrag muss sichtbar sein. Davon hängt viel ab, mit der Motivation auch Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Die Führungskraft muss das organisieren!
  • Das Aufgabengebiet des Mitarbeiters ist klar definiert sowie seine Position im gesamten Team, und er wurde sorgfältig darauf eingeschult. Das funktioniert und motiviert genauso wie in einer Sportmannschaft!
  • Die Führungskraft muss die Leistungen ihrer Mitarbeiter stets zeitnah und objektiv anerkennen! Gerechtes Lob und gerechter Tadel sind gleich viel wert, Nachsichtigkeit wirkt hingegen negativ.
  • Es muss etwas zu gewinnen geben, als Individuum oder als Team. Wettbewerbe, Spiele, das sind die Dinge, die unglaublich motivieren können. Es macht einen Unterschied, ob man am Laufband läuft oder auf dem Fußballfeld dem Ball hinterher jagt. Spiele lassen sich mit etwas Phantasie auch in jeder Firma inszenieren!
  • Gute Performance muss unter allen Umständen belohnt werden, neben dem Finanziellen sind Anerkennung und Beförderung wichtig für die Motivation. 
  • Klare und einfache Spielregeln gehören zur richtigen Motivation dazu wie das Amen im Gebet! Denn erst diese schaffen den Rahmen und damit auch den Freiraum, in dem sich der Mitarbeiter entfalten und kreativ sein kann. Bei Spielregeln meine ich allerdings nicht enge Korsette, die jegliche Initiative ersticken. 
  • In der Vorbildwirkung der Führungskraft steckt in jeder Hinsicht viel Motivationskraft! Bin ich bereit, meine Anordnungen selber auszuführen?  Kann ich mich jeglicher herausfordernder Situation stellen? Verlange ich mehr von mir selber als von anderen? Gebe ich niemals auf?

Es gibt sicher noch andere Faktoren, aber wer diese 8 beherrscht, hat mit seinem Team Erfolg, und dann kann man letztlich sagen: Nichts motiviert so wie der Erfolg!

Die Merkmale eines Genies – neu veröffentlicht von Mag. Johannes Praun

Der folgende Artikel wurde ursprünglich im National Enquirer in 1980 veröffentlicht und seither oftmals neu veröffentlicht. Dieser Artikel ist eine sehr gute Zusammenfassung für Eigenschaften, die man als Unternehmer haben bzw. nach denen man streben sollte, um erfolgreich zu sein.

Mag. Johannes Praun verwendet diesen Artikel gerne, um Unternehmer zu motivieren und Ihnen eine Richtung für die persönliche Weiterentwicklung vorzugeben.

Bei Praun & Amm wird viel Wert darauf gelegt, den Unternehmer bzw. die Führungskraft zu fördern und zu begleiten. In der Aufgabe als Coach arbeitet Mag. Johannes Praun mit seinen Kunden daran, Führungsqualitäten zu fördern.

GENIES

Hier sind die 24 Charakteristiken, die Genies dazu befähigen, neue ergebnisreiche Ideen hervorzubringen und zu entwickeln

1. TATKRAFT

Genies haben ein starkes Verlangen, hart und lange zu arbeiten. Sie sind bereit, all ihre Energie für ein Projekt einzusetzen.

2. MUT

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Mag. Johannes Praun – Werdegang zum Unternehmensberater

Nach einigen Jahren Arbeitserfahrung in so unterschiedlichen Bereichen wie „Public Relations“ am einen Ende und „Controlling“ am anderen Ende der Skala musste für Mag. Praun 1989, im Alter von 32 Jahren, eine Neuorientierung her.

Public Relations hatte für ihn schöne Seiten wie breitflächiges Arbeiten und viel Kommunikation. Die Schatten-seiten von PR zeigten sich in Oberflächlichkeit und mörderischen Arbeitszeiten!

Auch Controlling bot sowohl Vor- als auch Nachteile. Sehr befriedigend war anfangs die konzentrierte Ausrichtung und Professionalität dieses Metiers, während sich später für Mag.Praun subjektiv empfundene Nachteile zeigten: Als Controller war er nicht unmittelbar am Markt, an der „Front“. Es fehlte ihm damit auch die vielfältige Kommunikation. Und betrachtete er als Controller heute das Zahlenwerk des Unternehmens, dann betraf es halt doch nur die Geschäfte von gestern.

Der Umstieg in ein Seminarunternehmen

Durch einen Freund bot sich ihm die Gelegenheit zum Einstieg in ein Seminar-unternehmen. Anfang 1990 beteiligte sich Praun an einer Firma, die Verkaufstrainings und Managementseminare in Österreich anbot und große internationale Expansions-pläne schmiedete.

Damit war der große Schritt in die Selbständigkeit getan.  Doch nun hieß es die Ärmel aufkrempeln und zunächst das Geschäft in Österreich aufbauen, bevor man andere Länder in Angriff nahm. Praun lernte so das Seminargeschäft von der Pike auf, von der Kundenakquisition und Verkauf über Seminarinhalte und Seminarführung bis zur Umsetzung von Führungswerkzeugen in der Praxis mittels Coaching.

Praun´s Arbeitseinsatz im Inland und bald auch im Ausland entwickelte sich derart stark, dass er Mitte der 90er Jahre bis auf eine Gesamtleistung von 330 Arbeitstagen pro Jahr kam. Es wurde wieder Zeit für eine Veränderung, da dieser Arbeitseinsatz nicht auf Dauer aufrecht zu erhalten war.

Der Umstieg auf Führungskräftetraining

Mag. Johannes Praun spezialisierte sich nun ab 1996 auf Führungskräftetraining und konnte alle übrigen Aufgaben delegieren.

Den Fokus richtete Praun schließlich auf eigentümergeführte Unternehmen, da dort die optimalen Voraussetzungen für rasche Erfolge gegeben waren. Der Unternehmer besuchte zunächst ein Führungskräfteseminar und lernte dort wirkungsvolle und motivierende Managementwerkzeuge kennen. Doch nur die anschließende Begleitung des Unternehmers in der Praxis (Coaching) sorgte für richtige Implementierung und richtige Anwendung dieser Werkzeuge und damit seinen dauerhaften Erfolg.

Gründung einer Unternehmensberatung

Der Umfang von Coaching und Praxisbegleitung stieg stetig an. Daher gründete Mag. Praun 1999 eine eigene Unternehmensberatung um diesem Bedarf  zu entsprechen.

Praun versteht unter seiner Rolle als Unternehmensberater einen Coach, der den Unternehmer fähig macht, Visionen zu setzen, sein Unternehmen zu organisieren, seine Mitarbeiter zu motivieren und seine Führungskräfte zu inspirieren.